Mira lu kovacs

Virtuosität und Zauber an Instrument und Stimme, konterkariert von mitunter bis zum Anschlag ausgereizter Direktheit in den Erzählungen; der Mut mit einer gewissen Schrägheit den vorhandenen Pop-Appeal in die Zukunft zu ziehen, gekoppelt mit selbstbewusstem Auftreten und klarer Botschaft:

MIRA LU KOVACS hat sich auf ihren Aufnahmen, auf und abseits der Bühne ein üppiges Häuschen mit Garten im Gedächtnis der musikinteressierten Öffentlichkeit eingerichtet.

 

Unter dem Namen Schmieds Puls veröffentlicht sie 2013 (“Play Dead”) das erste von drei außergewöhnlichen

Alben im Trio-Format. Es folgen “I Care A Little Less About Everything Now” (2015), das mit dem Amadeus Award ausgezeichnet wird, und das betörende “Manic Acid Love” (2018).

Jeder erreichte Meilenstein gilt als Ausgangspunkt für die nächste Entwicklungsstufe; neue Stücke,

neue Formen, neue Möglichkeiten.

 

P R E I S E

18 | 21 | 24 | 27 | 30 Euro


Nicht wahr? Eine Floskel, die in der deutschen Sprache unendlich oft an das Ende eines Satzes gefügt wird. Als Zeichen, um seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen? Oder seiner Unsicherheit? Aus prinzipieller Besserwisserei? Oder aufgrund der Tatsache, dass man genau weiß, dass man falsch liegt? Nicht wahr? Nicht? Und in diversen Mundarten von „Ned?“, über „Hoscht mi?“, bis „Nmh?“. Fragen über Fragen. Und das im postfaktischen Zeitalter. Wo Falschinformation nicht mehr aus Unwissen und schlechter Recherche entsteht. Sondern mit der puren Absicht zu manipulieren, oder schlicht eine Un- wahrheit wirksam in die Welt zu setzen. Oder aus purer Dummheit. Uralte Weisheiten und Glaubenssätze werden in Frage gestellt. Oder einfach nur zu faul um nachzudenken und nachzufragen?Darüber kann man trefflich reden, scherzen, singen und spielen. Bei, von und mit Viktor Gernots neuem Solokabarett „Nicht wahr?“ Nicht wahr?

 

P R E I S E

34 | 37 | 40 | 43 | 46 Euro

 


Schwiegermutter Grete macht ein paar Kröten locker und spendiert Lydia und ihrem Mann zum Hochzeitstag eine Woche Urlaub. Den beiden bleibt allerdings ein Frosch im Hals stecken, als sie erfahren, dass ihre drei Kinder in dieser Zeit von Feldwebel „Oma Grete“ und Lydias schrulliger Mutter „Erika Oma“ beaufsichtigt werden sollen - schließlich sind die zwei geriatrischen Krawallbürsten so kompatibel wie Donald Trump und Kim Jong Un! Doch die Omas schwören hoch und heilig, sich für die Enkerl wieder zu vertragen. Im Urlaub will das vom Alltag entromantisierte Elternpaar endlich wieder entdecken, wo der Frosch die Locken hat, doch der sehr spezielle Urlaubsort bringt die beiden in eine eheliche Extremsituation.... - Lydia Prenner-Kasper erblüht in ihrem vierten Soloprogramm mit krötigem Humor zur Seerose der heimischen Kabarettszene und führt ihr Publikum in die sumpfigen Untiefen unserer Lebensgrundlage - dem „Biotop Familie“.

 

P R E I S E

18 | 21 | 24 | 27 | 30 Euro