Wolperting. Schauplatz eines im wahrsten Sinne des Wortes fabel-haften Albums. Federspiel, die Band, die es wie keine zweite hierzulande versteht, Spielfreude, Herzblut und inbrünstiges Karacho zu verbinden, erweckt auf ihrem neuen Werk das alpenländische Einhorn zu neuem Leben: Den Wolpertinger. Ein sagenumwobenes Mischwesen, ein liebevolles Monstrum – genauso erhaben wie auch offenherzig und damit verletzlich. Letztlich also ein Untier wie du und ich. Federspiel geben einer wunder-vollen Schnapsidee ein akustisches Gesicht - und ja, es ist zum Weinen schön.

 

P R E I S E

18 | 21 | 24 | 27 | 30 Euro


Ein kleiner Strafzettel fürs Falschparken als Ursprung des großen Aufstands! In Zeiten in denen „political correctness“ einem Widerspruch in sich gleichkommt und der Alltag von Vorschriften geregelt wird, braucht es das gelebte Rotzpipntum mehr denn je. Und wenn aus dem altbackenen Sprichwort „carpe diem“ eine Initialzündung

zu Ungehorsam und Rebellentum wird, ja, zum Leben ohne Limit, dann wird das Wort „lebhaft“ zum Programm! Im wahrsten Sinne des Wortes.

Die schiefe Bahn als Vollgas-Gerade? Wenn gestern angeblich wirklich alles besser war, warum nicht heute leben, als gäbe es kein Morgen? An irgendeinem Tag müssen wir alle mal sterben. Aber an allen anderen nicht. Raus aus dem Hamsterrad und rein in die Achterbahn. Yin und Yang ins Ungleichgewicht bringen. Einmal wirklich sagen, was man denkt. Die Erkenntnis erlangen, wie sehr ein falsches Faschingskostüm in der Kindheit Einfluss auf ein richtiges Leben als Erwachsener haben kann.

Natürlich sind auch Kristans diverse Alter Egos und Parodien wieder mit von der lebhaften Partie und mengen sich in diesen Käfig voller Narren. Und: Sind wir in Wahrheit nicht alle irgendwo irgendwie verhaftet?

Er beherrscht den einzig wichtigen Tanz. Den aus der Reihe.

 

P R E I S E

24 | 26 | 28 | 30 | 32 Euro


P R E I S E

18 | 21 | 24 | 27 | 30 Euro